Danke an das Wetter (die zweite)Merten, Sunday, April 30. 2006Es scheint als meint es der Wettergott immer noch gnädig mit uns. Immer wird es im letzten Moment trocken... So auch beim ersten Rennen unserer Saison, 15 km um die Binnenalster in Hamburg. Die Vorbereitung fällt etwas besonders aus. Am Vorabend noch in einem 5* Hotel eine Kochklasse besuchen, viel und gutes Essen, sehr guten Rotwein Die Strecke verläuft links herum um die Binnenalster, 8 Runden plus ein paar Meter, und ist leider beim Start immer noch recht feucht. Gleich die erste Kurve Baustelle, einspurig und voller Skater. Ich bin nicht gut weg gekommen, zack sind die erste Gruppe (nicht dass ich da eine Chance gehabt hätte) und diverse andere vorne weg. Mich verschlägt es in die dritte Gruppe und von da an läuft alles prima. Endergebnis 16. Platz von 56 Herren mit 31:10 Minuten, und zumindest den Zielsprint der Gruppe gewonnen. Michi läuft ihr erstes Rennen mit den Halstenbeker Mädels hinter sich, bis auf einen kleinen Ausrutscher lief auch das gut. Endergebnis 9. Platz von 21 mit 36:24 Minuten. Meine Schwester bleibt als 17. gut im Zeitlimit, die Kollegin gibt nach einer Runde auf, wohl nicht ihr Tag. Fazit: Für die erste Runde war es ganz gut, ich muss aber besser aufwärmen und an meinem Start arbeiten. In einer Woche ist in Hannover die nächste Chance. Fotos haben wir natürlich auch gemacht. Sport mal für Andere betreibenMerten, Thursday, April 27. 2006Grad habe ich mal wieder meine Webseiten-Runde gemacht, und bin dabei auf einen sehr schönen Bericht von inlineplanet.com gestoßen. Der Artikel befasst sich mit der Technik des Bergauf-Skatens insbesondere für Asthmatiker. Eingebettet ist aber das eigentlich Lesenswerte - eine herzliche Erzählung über eine ganz andere Art ein Rennen zu skaten. Was vielleicht schöner sein kann als die ewige Hatz nach der Bestzeit. Gut dazu passt auch diese Info: Hans, ein Freund vom LondonSkaters Speed Team, plant in diesem Jahr die Teilnahme am 24h Rennen von Le Mans - als Einzelstarter! 500km alleine in 24 Stunden ist das Ziel. Bei solchen Aktionen ist es in England recht üblich, dies zum Fundraising für eine Charity (= gemeinnützige Organisation) zu nutzen. Wer mag, sollte den Appeal lesen und spenden, das Geld kommt der Organisation "Breakthrough Breast Cancer" zugute. Danke ans RegenradarMerten, Tuesday, April 25. 2006Heute ists so grad nochmal gutgegangen. Danke mein Schatz dass Du vorhin das Regenradar gecheckt und uns vor der Gewitterwolke gewarnt hast! Andere hatten heut beim Training weniger Glück, wir sind rechtzeitig umgedreht und der Wolke um ca. 500m entkommen. Regenradar wäre echt nochmal ein Fall für einen WAP-Dienst - gibt es sowas? Das Training war aber trotzdem schön (und lang), das erste Rennen - das AlsterRace in Hamburg, 15km, am Sonntag - kann also kommen! Autogramm gefällig?Merten, Saturday, April 22. 2006Die Friesland Skate Days, zum ersten mal in Wilhelmshaven. Ich hab mit Michi mal einen Abstecher dahin gemacht, etwas "Entdecken" und auch mal Zuschauer sein. Morgens - Regenwetter. Das wird auch nicht besser auf dem Weg nach Wilhelmshaven. Alles nass, na toll. Zum Glück haben auch Gabi und Helmut, mit denen wir die Freizeittour skaten wollen, mehr Lust auf Cappucino, also machen wir uns nach Jever zum ersten Pausenpunkt auf und gehen erstmal frühstücken... und siehe da um 12 ist es trocken und wir skaten sehr schöne 40 km von Jever an die Nordsee und weiter nach Wilhelmshaven. Abends dann das Teamzeitfahren, Wiedersehen mit Sebastian & seinen Experts Teams, und vielen anderen bekannten Gesichtern. Und natürlich großer Sport, schön organisiert, nur leider vor eher wenig Zuschauern. Die Kinder in der dritten Kurve sind aber schon ein Erlebnis, alle Skater (und wir Zuschauer die wie Skater aussahen Fotos gibts auch - und zwar in der flachlandskater.de Galerie (sorry daran arbeite ich noch, sieht noch etwas unschön aus)
Skater sind keine LäuferMerten, Wednesday, April 19. 2006
Heute habe ich mir mal Intervalle gegönnt. Nach einem Rezept auf Barry Publow auf www.inlineplanet.com: "Marathon Training and Racing for the Advanced Competitor". Eine nette Serie mit diversen Tipps zum Skate-Training (u.a. dass Skater eben keine Läufer sind) und auch konkreten Rezepten z.B. zu Intervallen. Ein Blick lohnt sich.
Erstes Fazit heute - ich habe sogar Spaß dabei gehabt. Jetzt bin ich aber kaputt, mal schauen was die Beine morgen sagen Schauplatz war übrigens Hamburg-Stillhorn - eine nette Strecke die hier irgendwann auch mal vorgestellt werden muss:
AnspruchswechselMerten, Friday, April 14. 2006Es ist interessant, wie sich Wahrnehmungen verändern. Heute war ich endlich mal wieder mit Michi skaten, auf einer unserer Lüneburger Hausstrecken am Schiffshebewerk Scharnebeck. Hier gibts was besonderes, nämlich den einzigen etwas ernst zu nehmen Anstieg der Region. In den letzten Jahren kamen uns die 200m immer sehr lang, steil und schnell vor, dieses Jahr nach zwei Sardinien-Aufenthalten plötzlich nicht mehr. Dafür hatte ich aber plötzlich Respekt vor der Abfahrt, den hatte ich vorher nicht. Ist auch Quatsch, wirklich. Hier ist wohl noch etwas Anpassung nötig, um wieder zwischen schweren und einfachen Bergen unterscheiden zu können. Bis auf den fiesen Wind war es sonst ein prima Skate, hoffen wir auf das restliche Wochenende. Inline Strecken Bremen - Wümmewiesen BremenMerten, Friday, April 14. 2006Diese Strecke ist ein Natur-Juwel - nicht gerade etwas für eine rasende Gruppe Speedskater, aber toll um eine nette Ausfahrt zu machen. Es geht mitten durchs vom WWF betreute Naturschutzgebiet. Länge: ca. 15 km Belag: 90% sehr gut, 100m Kopfsteinpflaster, ca. 1km befahrene Straßen. Startpunkt: Bremen - Borgfeld, in Gehweite der
Endhaltestelle der Linie 4 ("Borgfeld"). Wegbeschreibung
(im Uhrzeigersinn): Wir starten unseren Skate auf der Borgfelder
Landstraße Richtung Norden. Vorsicht, auf dem ersten Kilometer gibt es
Autos! Wir skaten über die Wümmebrücke, und passieren die machbaren
100m
Kopfsteinpflaster. Kurz darauf biegen wir rechts ab und folgen der
Radbeschilderung "Am Hexenberg". Noch ein paar hundert Meter
auf der Straße, dann zweigt halbrechts der Weg mitten ins
Naturschutzgebiet ab. Wir genießen die Landschaft,
während wir auf sehr gutem Asphalt dahingleiten. Raindrops keep fallingMerten, Friday, April 14. 2006Ich hasse Regenwetter. Man könnte ja trotzdem skaten gehen, aber die blöde Putzerei nervt. Also war ich gestern mal mit dem Rad los, die Wümmewiesen im Nordosten Bremens abchecken. Was für ein Kleinod - der Weg führt mitten durch die überfluteten Wiesen, zum Schluss noch aufsteigender Nebel in der Abendsonne. Eine Streckenbeschreibung folgt, hier schonmal ein Vorgeschmack:
Begin at the beginningMerten, Thursday, April 13. 2006So, langsam geht es los. Zeit, diesen Netzort etwas genauer vorzustellen. Warum das Ganze? Kurz gesagt - weil es uns Spaß macht Kurz etwas zu meinem Hintergrund: Meine ersten "Schritte" auf Skates hab ich im Jahr 2002 gemacht, und war als typischer wackeliger Anfänger saustolz auf meine ersten Meter. Richtig was mit skaten passierte dann erst 2003, noch etwas mehr und auch die ersten Touren 2004. Dieses Jahr brachte die große Wende - "Hey da gibt es noch mehr als nur allein gradaus fahren!" Schneller ist netter. Wie es der Zufall so will begegnete mir dann auf dem Deich in Bremen die Trainingsgruppe der Skate-Connection Bremen e.V. und schwupps war ich angehender Speedskater. Mehr aber zu diesem Zeitpunkt auch nicht, weil laangsam. Im Herbst 2004 hiess es dann ab nach London, Auslandspraktikum. Weil ich gerade Blut geleckt hatte kamen die Skates natürlich mit. Gut so, denn in London habe ich dadurch eine geniale Zeit erlebt und mein "Zweitteam" (oder doch erstes? naja...) gefunden. Dank der Leute vom LondonSkaters Speed Team war ich endgültig infiziert und seitdem dreht sich bei mir viel um den Rollensport. Anfang 2005 (noch in London) kamen dann die ersten Mass-Carbonschuhe und im Laufe des Jahres die ersten Lehrstunden - Wettkämpfe. Hamburg, London, Le Mans, Bremerhaven, Hannover, Berlin. Und in diesem Winter habe ich hoffentlich meine Hausaufgaben richtig gemacht damit es weiter nach vorn geht. Also - auf die Rollen, fertig los Was manche Leute sich so an die Tür hängen...Michi, Tuesday, April 11. 2006
Seit fast zwei Monaten wohne ich jetzt schon in meiner neuen Wohnung. Und immer noch kein vernünftiges Türschild. So konnte es nicht weitergehen. Und da hatte Merten eine gute Idee: warum nicht Skaterollen an die Tür hängen? Ich denke es war eigentlich als Scherz gemeint, aber: ich fand die Idee gut und dann wollte ich es auch unbedingt haben...
Und jetzt hängen zwei StarWheels 90mm an meiner Haustür und weisen Besuchern den Weg in mein Reich. Und Merten muss sich nun zwei neue Rollen besorgen Short English WelcomeMichi, Tuesday, April 11. 2006
If any English-speaking person will bump into this page I just want to say: "Sorry, we're basically in German". For now. Maybe we will introduce an English corner, but so far our time is limited. So only German. BUT: you can have a look at our pictures ...
when we have created and uploaded some ... Fertig.... los!Merten, Friday, April 7. 2006
Herzlich willkommen auf www.flachlandskater.de! Und herzlich willkommen mitten auf einer Baustelle... In den nächsten Tagen beginnt hier der Aufbau und die Gestaltung eines neuen Netzortes rund um das Thema Inlineskaten im flachen Land, also in Norddeutschland!
Näheres zu Autoren und Ziel dieses Netzortes ganz bald an dieser Stelle!
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